Händigkeitsberatung

Häufig wirken Kinder „weniger begabt“ oder begabte Kinder wirken plötzlich hyperaktiv oder emotional zurückgezogen. Die Frage nach dem authentischen Händigkeitsgebrauch ist ab ca. dem 2. bis 3. Lebensjahr (Beginn des Trainings durch Nachahmen beim Essen/Scheren/Malen usw.) extrem relevant für eine begabungsadäquate Talententfaltung und wird an unserer Schule, die ja auch mit feinmotorischen Gegebenheiten konfrontiert wird, berücksichtigt. Vermeintlich schon früh auffällig lern- oder sprachbenachteiligte Kinder (Stottern, Stammeln, Gedankenflucht usw.) sollen sich ausdrücklich ermutigt sehen, unsere sehr individuellen Förderprogramme und Testmöglichkeiten zu nutzen. Bei begabten- oder verdeckt hochbegabten Kindern kann ein späterer „Begabungseinbruch“ in Form von Legasthenie, Matheschwäche, Konzentrationsschwäche, Koordinationsschwäche und anderer Teilleistungsstörungen sowie Überlastungsmigräne durch Überbelastung der schwächeren Gehirnhälfte vermieden werden.
Termine nach Absprache

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